21.11.2022

Vilanova Artigas im Zürcher Architekturforum

Artigas, Casa Elza Berquó, Sao Paolo, 1967


Das Architekturforum Zürich zeigt das aussergewöhnlich umfangreiche zeichnerische Werk des brasilianischen Architekten João Batista Vilanova Artigas (1915 Curitiba –1985 São Paulo). Eine Auswahl von Faksimile- Zeichnungen und Skizzen gibt Einblick in das Schaffen des Brasilianischen Modernisten Artigas. Den Zeichnungen und Skizzen werden aktuelle Fotografien des gebauten Artigas-Werkes gegenübergestellt. Der Fotograf Ciro Miguel zeigt mit seinen Bildern ein gebautes Erbe, das in einigen Fällen gefeiert und in anderen dem Verfall überlassen worden ist – nunmehr die Erinnerung an eine Utopie.

Organisiert und kuratiert wurde die Ausstellung von Emma Letizia Jones, Guillaume Othenin-Girard und Nemanja Zimonjic von TEN, in Zusammenarbeit mit Marco Artigas und dem Artigas Archiv der Faculty of Architecture and Urbanism of the University of São Paulo (FAU/USP).

Ausstellungseröffnung:
23.11.2022, um 19:00 Uhr/Vernissage
Begrüssung und Einführung:
Marcia Akermann, Architekturforum Zürich, Emma Letizia Jones und Nemanja Zimonjic, TEN

24.11.2022 - 27.01.2023
Architekturforum Zürich, Zollstrasse 115, 8005 Zürich

Öffnungszeiten Ausstellung:
Dienstag, Mittwoch, Freitag 12 bis 18 Uhr
Donnerstag 14 bis 20 Uhr
Samstag 11 bis 17 Uhr

 

08.11.2022

Freiraumlabor Wald

Foto: Serena Neuenschwander


In diesem Frühjahr impften wir rund zehn Holzstrünke mit Pilz-Myzel, die nun seit Monaten bei uns direkt neben dem Atelier am Waldrand in den Boden eingelegt sind. Für Ganz Landschaftsarchitekt*innen ist dies ein Versuch mehr über die essbaren Pilze und deren Wachstum zu erfahren. Erfreulicherweise konnten sich von den rund zehn Pilzarten die wir erprobten einige etablieren, darunter auch, in diesem Fall auf der Wiese, der beliebte Riesenschirmling (Parasol). Erst kürzlich, Ende Oktober, ernteten wir die ersten Stockschwämmchen, die bei uns in den Wäldern auf Laubholz und manchmal auch auf Nadelholz wachsen.
 

31.10.2022

Tatort Baustelle

Foto: Sophie von Schwerin


Gemeinsam besuchte das Atelier von Ganz Landschaftsarchitekt*innen drei Baustellen in Zürich. Vor Ort konnte wir uns ein Bild machen vom Fortschritt der Aussenraumgestaltung beim Schulhaus Allmend, Schulhaus Hofacker und der Wohnüberbauung Parkend beim Hottingerplatz. Unter kundiger Fachkompetenz erläuterten unsere beiden Landschaftsarchitekten Martin Aeschbacher und Paul Junker die Feinheiten des Handwerks. Baustellen sind auch immer ein Labor zum Erforschen und Entdecken. Materialien werden greifbar und Bautechniken plausibel. Insgesamt war der kurzfristig angesagte und spontane Anlass eine wertvolle Bereicherung für uns Alle.

 

13.10.2022

Archaische Schönheit


Erst kürzlich besuchten wir wieder mal den kleinen Gartenhof im Alpgut in Winterthur den Ganz Landschaftsarchitekt*innen vor rund zwei Jahren fertigstellten. Die exotischen zum Teil dschungelhaften Landschaften des französischen Malers und Autodidakten Henri Rousseau dienten uns als Inspiration für das Vegetationsbild das wir suchten.

Die Fruchtstände der texturstarken Pflanzen zeigen sich im Spätsommer kurz vor der Blattverfärbung besonders schön. Archaische Schönheit prägt das üppige Pflanzenbild und erinnert an eine paradiesisch anmutende Traumlandschaft. Das bewegte Bild im Verlauf der Jahreszeiten ist die Kunst der Komposition.
 

27.09.2022

David Hockney, Moving Focus


Der Fokus von David Hockney (*1937) ist immer in Bewegung und ganz unabhängig vom Medium erfindet er sich immer wieder neu. Zurzeit zeigt das Kunstmuseum Luzern eine sehenswerte Retrospektive des britischen Künstlers mit Arbeiten von 1954 bis 2018. Die jüngeren Landschaftsdarstellungen in Acryl faszinieren uns als Landschaftsarchitekten ganz besonders. Die abstrahierten Landschaftsbilder überzeugen durch ihre leuchtenden und reinen Farbkompositionen.


David Hockney bis 30.10.2022

Dienstag bis Sonntag 10–18 Uhr
Mittwoch 10–19 Uhr
Montag geschlossen

Kunstmuseum Luzern
Europaplatz 1
6002 Luzern
Tel. +41 41 226 78 00
 

18.09.2022

Ganz Landschaftsarchitekt*innen im Waldviertel

Foto: Piero Maspoli


`Landschaft und Handwerk, Kunst und Essen` ist das Thema unserer diesjährigen Exkursion vom 21. bis 25. September.

Der Künstler Piero Maspoli führt uns durch sein Waldviertel, wo er wohnt und arbeitet. Wir erwandern die barocke Stadt St. Pölten, besuchen das Museum in Krems, treffen den `Fallenbild` Künstler Daniel Spörri und verköstigen uns in seinem Esslokal. In Gmünd besuchen wir das Glas- und Steinmuseum und im tschechischen Rapšach eine Keramikwerkstatt. Ein ausgiebiger Spaziergang durch die Blockheide zeigt uns die landschaftliche Vielfalt, inklusiv ein Steinbruch, den wir besichtigen.
 

07.09.2022

Serena Neuenschwander

`The Garden` am Lehrstuhl Tom Emerson, ETH Zürich


Seit dem 5. September 2022 verstärkt Serena Neuenschwander unser Team. Sie studiert derzeit Landschaftsarchitektur im Masterprogramm der ETH Zürich und ist Architektin. Schon während ihres Architekturstudiums knüpfte sie an die neue Profession an: Sie war im 3. und 4. Semester Teil des prozesshaften Projekts "The Garden" am Lehrstuhls von Tom Emerson.

Im Rahmen ihres Praktikums wird Serena Neuenschwander Ganz Landschaftsarchitekt*innen für die nächsten sechs Monate begleiten und in verschiedenen Projekten unterstützen. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit und das gegenseitige voneinander Lernen.
 

26.08.2022

Die Organisation der Leere


In der Ausstellung «Die Organisation der Leere – Mit Jürg Altherr durch das Archiv für Schweizer Landschaftsarchitektur (ASLA)» treten Skulpturen und Freiraumgestaltungsprojekte aus dem Nachlass des Künstlers und Gartengestalters Jürg Altherr in einen Dialog mit Exponaten aus dem in Rapperswil-Jona beheimateten Archiv für Schweizer Landschaftsarchitektur (ASLA) von u.a. Albert Baumann, Ernst Cramer, Verena Dubach und Willi Neukom.

03. September - 16. Oktober 2022

Eröffnung
Freitag, 2. September, 18 Uhr
Begrüssung durch Christa Gebert
Einführung durch Irene Grillo (Kuratorin GSfK)
und Sophie von Schwerin (Kuratorin ASLA)

Öffentliche Führung
Mit Johanna Altherr (Nachlass Jürg Altherr) und
Sophie von Schwerin
Samstag, 1. Oktober, 14 Uhr

Öffnungszeiten
Mittwoch, 12–18 Uhr / Samstag und Sonntag, 11–17 Uhr Sowie auf Anfrage.

Alte Fabrik Rapperswil
Klaus Gebert-Strasse 5
8640 Rapperswil SG
Telefon +41 (0)55 210 51 54

 

10.08.2022

Schönheit der Katastrophe

Foto: Laura Schwerzmann


Noch nie war es so trocken in Europa wie in den letzten fünf Jahren. Die Trockenheit führt vielerorts zu Waldbränden die wegen ihrer hohen Ausbreitungsgeschwindigkeit gefährlich für Mensch und Tier sind. Dennoch sind sie in den meisten Waldbiomen der Erde ein wichtiger Umweltfaktor, der die natürliche Verjüngung fördert und das Keimen von Pionierpflanzen ermöglicht. Waldbrände sind Bestandteil der natürlichen Sukzession des Waldes. Mammutbäume zum Beispiel lassen ihre Samen erst nach einem Waldbrand fallen, wenn genug Platz für Jungbäume entstanden ist, und sind damit ein Beispiel für die Anpassung der Pflanze (Pyrophyten) an solche `Katastrophen` und deren Bedeutung in der natürlichen Verjüngung des Waldes.
 

21.07.2022

Wir machen Sommerpause

Sonntagsessen, Santa Maria de Palautordera/ Barcelona


Für die Zeit vom 25. Juli bis und mit 5. August 2022 machen Ganz Landschaftsarchitekten Sommerpause. Wir schaffen zu dieser Zeit mit reduzierter Belegschaft. Ab dem 8. August 2022 sind wir mit unserem gesamten Team wieder für Sie da.

11.07.2022

Handwerk

Foto: Sarah-Louise Dechow


Eine neue Mauer umschliesst den kleinen Garten an der Zollikerstrasse in Zürich. Mit grosser Geduld setzen die Handwerker Backstein um Backstein. Die Koordination von Hand und Auge bedingt grösste Konzentration die sich in handwerklicher Fertigkeit niederschlägt.

Ganz Landschaftsarchitekten kleiden den `Hortus conclusus` mit einer üppig blumigen Vegetation ein. Die scheinbar zufällige Anordnung der Pflanzen ist genau durchdacht im Sinne bestmöglicher Wirkung auf das menschliche Auge.

22.06.2022

Brunnen für das neue Kantonsspital in Altdorf

Vor wenigen Tagen konnte der Brunnen platziert werden. Dank perfekter logistischer Planung ist das Unterfangen gut geglückt. Der rund fünf Meter grosse und sechzehn Tonnen schwere Brunnen schmückt nun den neuen Haupteingang des Kantonspitals. Der elegante Brunnen wirkt leicht und fügt sich selbstverständlich in den neuen Kontext ein.

17.05.2022

`Kalte Sophie` in Sanssouci

Orangerie Sanssouci in Potsdam bei Berlin


Warme Temperaturen im Mai sind für diese Jahreszeit nichts Ungewöhnliches. Trotzdem bewährt sich das Beachten der Eisheiligen beim Auspflanzen empfindlicher Gewächse. Die Bauernregel der Eisheiligen besagt, dass sich erst mit der `Kalten Sophie` das milde Frühlingswetter stabilisiert und deshalb kein Bodenfrost die Aussaat gefährdet.

Die `Kalten Sophie` ist traditionellerweise der Tag der Ausfuhr für Sanssouci in Potsdam. Das heisst an diesem Tag werden die Kübelpflanzen aus der Orangerie ausgefahren und auf den Terrassen verteilt. So geschehen am vergangenen Sonntag 15. Mai!
 

10.05.2022

Spitalpark Altdorf

Landschaftsarchitekt Paul Junker vor Ort mit den Gärtnern von Markus Enz AG


Unsere Planungen zum neuen Spitalpark in Altdorf nehmen Gestalt an. Im letzten Herbst konnten die Gärtner als Erstes den Alpengarten auf dem Dach erstellen. Dieser nimmt Bezug auf die nahe Berglandschaft mit dem Hausberg Uri Rotstock. Die üppige Vegetation mit den typischen Alpenrosen, Bergerlen und Legföhren konnte sich mit der artenreichen Krautschicht nach kurzer Zeit bereits gut etablieren.

Auch die landschaftliche Parkgestaltung nimmt langsam Form an. Die Wege sind gelegt, die bewegte Topographie geformt und die Steinskulpturen von Markus Kummer sind platziert. Vor wenigen Tagen konnte die Zürcher Künstlerin Annemarie Oechslin ihren künstlerischen Beitrag von Intarsien im Plattenbelag entlang der Wegeführung auslegen. Insgesamt fügen sich die verschiedenen Parkelemente endlich zu einem Gesamtbild, auf dass sich alle freuen, wenn schliesslich auch das Pflanzenmaterial im Herbst die Gesamtkomposition vervollständigt.

 

26.04.2022

Daniel Ganz im Interview


Scape, das Internationale Magazin für Landschaftsarchitektur und Stadtplanung, befragt Daniel Ganz nach seinen Lieblingsprojekten und Inspirationsquellen. Das Interview kann in der aktuellen Frühlingsausgabe 01/22 nachgelesen werden.

Interview: PDF Download

04.04.2022

Fünf Bäume für fünf Frauen in Bosnien-Herzogowina


TEN Architekten bauen in ländlicher Umgebung von Gradacac in Bosnien-Herzogowina ein Haus für fünf Frauen. Die iranische Künstlerin Shirana Shahbazi die in Zürich lebt, erarbeitet für das Gebäude das Farbkonzept und Ganz Landschaftsarchitekten sind für den Aussenraum verantwortlich. Für die Umgebungsgestaltung ist uns eine selbstverständliche Einbettung in den landschaftlichen Kontext wichtig. Vor wenigen Tagen konnten wir das Pflanzenmaterial auf der Baustelle verteilen und pflanzen. Nebst schattenspenden Ahornbäumen vor dem Haus pflanzten wir auch einen Nussbaum neben dem Pflanzgarten der angelegt werden soll. Mitte Jahr soll das Haus von alleinstehenden Frauen aus der Umgebung bezogen werden.

 

25.03.2022

Stimme zur Monografie `Ganz`

Wie im Atelier eines Künstlers - Jürg Altherr kommt mir in den Sinn - zeigt sich am Susenberg die gesamte Ganz’sche Gärtnerseele: die Liebe zu den Pflanzen, die, nur scheinbar chaotisch, in diesem grünen Idyll zusammenleben. Mit seinem Garten, wie er ihn uns zeigt, öffnet er für mich ein Fenster zum Landschaftsarchitekten Ganz.
Manuel Peer, Landschaftsarchitekt BSLA

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18.03.2022

Naschgarten auf dem Dach

Visualisierung: Fabien Schwartz und Karin Gauch Visualisierung: Fabien Schwartz und Karin Gauch


Für den Ersatzneubau `Gewerbehaus Flüelastrasse` der PWG Stiftung in Zürich, erarbeiten Ganz Landschaftsarchitekten zusammen mit den Architekten BS + EMI einen üppigen Naschgarten auf dem Dach. Als identitätstiftende Intervention soll der Dachgarten gemeinschaftlich nutzbar sein. Der erlebbare Grünraum mit hoher Aufenthaltsqualität bietet Gemeinschaftsflächen sowie auch Rückzugsnischen. Grossen Wert wird auf ökologische Aspekten wie Biodiversität und Strukturvielfalt gelegt. Die Dynamik der Natur wird mit Weidenkörben die mit den Jahren verfallen werden, thematisiert. Die übergrossen geflochtenen Fruchtkörbe stehen auf einem mineralischen Teppich aus formwilden Sandsteinplatten in einem Kiesrasen verlegt. Feigensträucher, Kaki- und Quittenbäume und anderes Obst werden ergänzt durch verschiedene Beerensträuchern und Kräutern. Eine Auswahl von Wildrosen und krautigen Schmuckpflanzen komplementieren das üppige Vegetationsbild.

10.03.2022

1. Preis für `Haus am Weg`

Visualisierung: Fabien Schwartz und Karin Gauch


Wir freuen uns ausserordentlich dass unser Projektvorschlag im Team von Atelier Scheidegger Keller Architekten zum Neubau der Liegenschaft Wechselwiese in Zürich-Schwamendingen der Baugenossenschaft Rotach zur Weiterbearbeitung und Ausführung empfohlen wurde.

Der knappe Aussenraum wird als üppig bewachsene Gartenschicht angelegt. Eine Wegverbindung mit punktuellen kleinen Aufenthaltsbereichen führt ums Gebäude. Als Ersatz für die fehlenden gemeinschaftlichen Aussenbereiche im Erdgeschoss wird eine begrünte Dachlandschaft vorgeschlagen. Grossblättrige Sträucher, nadelige Tamarisken, duftende Wildrosen, filigrane Gräser und farbige Blütenstauden entfalten sich in einem Kiesgarten und bieten eine Oase für Mensch und Tier. Die arten- und strukturreiche Bepflanzung bietet einen neuen Lebensraum für siedlungsspezifische Arten. Verschiedene Aufenthaltsbereiche stehen den Bewohnenden zur Verfügung und stärken die Gemeinschaft. Die Jury wertet die gemeinschaftliche Dachterrasse hoch ein mit der Bemerkung, dass diese Lust auf Wohnen in der Gartenstadt macht.

 

01.03.2022

Stimme zur Monografie `Ganz`

Das Buch ist toll! Anregend, vielschichtig, eigenständig und behutsam gibt es Einblicke in eine Welt die Lust macht, mehr zu entdecken (l’avventura di guardare comincia …).
Manuel Scholl, Architekt ETHZ, Zürich
 

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17.02.2022

Erfolgreiche Baumpflanzung!

Vier Tage Bäume pflanzen waren ein voller Erfolg. Über 50 Personen, mehrheitlich Freunde der Bauherrschaft, pflanzten mit ihren Familien in den letzten Tagen die über 100 Obstbäumen auf dem Wiesland Ober-Wartenfluh am Vierwaldstättersee. Nach den Plänen von Ganz Landschaftsarchitekten und einigen Justierungen im Verlaufe des Planungsprozesses, konnten die verschiedenen Apfel- und Birnbäumen so verortet werden, dass eine optimale Bewirtschaftung in Zukunft gewährleistet ist. Auch die rund 30 Nussbäume sind nun gepflanzt. In diesen Tagen erhalten die neu gepflanzten Bäume ihren ersten Formschnitt um sicher zu stellen, dass sich die Bäume zukünftig schön entwickeln.

 

07.02.2022

Stimme zur Monografie `Ganz`


Die Fotografien der Gärten,  wie etwa jene von C.G. Jung, zeigen den Wandel der Realität in den saisonalen Zyklen der Zeit. Die dünne Schneeschicht, die alle Formen bedeckt, verschleiert etwas Intimes. Der Garten ist beseelt und erotisiert, so, wie auf den Bildern von Lucas Cranach, der einen jungfräulichen Körper mit einem hauchfeinen Schleier umgibt und dadurch mehr Begehren weckt,  als zeigte er ihn nackt. Durch den Schneeschleier werden die Geräusche gedämpft. Es riecht nach Winter, der Tritt ist weich.
Prof. Marco Bakker, Architekt, EPFL Lausanne

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18.01.2022

Obstbaumpflanzung für eine Landschaftskammer

Markierte Obstbaumstandorte


Ganz Landschaftsarchitekten erarbeiten ein Entwicklungskonzept für die Landschaftskammer Ober-Wartenfluh bei Luzern. Als Teil einer historischen Kulturlandschaft soll das rund 4 h grosse Wiesland mit rund 100 alten Hochstamm- Obstbaumsorten bepflanzt werden. Im Weiteren wird ein Nussbaumhain und wegbegleitend eine Ahornbaum-Allee gepflanzt, die zur Sust Ober-Wartenfluh leitet. Der eingedolte Bach der durch das Wiesland führt, soll geöffnet werden und durch eine mäandrierende Bachgestaltung mit flachen Randzonen ökologische aufgewertet werden. Die Ufervegetation am Vierwaldstättersee soll mit einer Aufpflanzung angereichert werden und einen wertvollen Lebensraum mit hoher Biodiversität für Tiere bieten.

 

03.01.2022

Stimme zur Monografie `Ganz`


Das Buch ist so anders als all die `Anderen`. So poetisch, sinnlich, sensibel aber auch anregend-informativ. Es macht Freude beim Durchblättern und verleitet dauernd zum darin Abtauchen.
Christian Stern, Landschaftsarchitekt BSLA SIA, Küsnacht ZH

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