Foto: Sophie von Schwerin

Die Seeuferanlagen von Zug bestehen als öffentliche Freiräume. Sie stammen zwar aus unterschiedlichen Zeiten, sie gehen aber fliessend ineinander über: Unmittelbar vor der Altstadt liegen der Landsgemeindeplatz, die Platzwehre und der Gärbiplatz. Alle drei Anlagen sind eng verknüpft mit der weit zurück reichenden Geschichte Zugs. Sie wurden in den 1980er Jahren durch eine einheitliche, postmoderne Gestaltung miteinander verbunden, aber ihre Eigenheiten und historischen Charaktere blieben erhalten. Daran angrenzend liegt die Seeuferpromenade, die nach 1887 nach Pläne von E. Mertens im historistischen Stil angelegt wurde. Bis heute besteht sie aus mehreren Teilbereichen, die alle mittlerweile stark verändert sind. Das gartendenkmalpflegerischen Gutachten beurteilt den Uferabschnitt vom Gärbiplatz bis zum südlichen Alpenquai auf Grundlage der Entwicklungsgeschichte und gibt Empfehlungen zu den gartendenkmalpflegerischen Schutzwerten.

Gutachten (vom südlichen Alpenquai bis zum Gärbiplatz)
2025

Ort
Zug